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Angesichts der aktuellen Spannungen und Grenzkonflikte zwischen Thailand und Kambodscha, Besonders rund um den...
Die Khmer Pancha-Mukha Shiva ist eine der kraftvollsten und visuell auffälligsten Formen von Lord Shiva, die in der südostasiatischen Kunst zu finden sind.
„Pancha-Mukha“ bedeutet „Fünfgesichtig“, bezieht sich auf Shivas Manifestation mit fünf heiligen Aspekten, von denen jeder eine andere Dimension des göttlichen Bewusstseins und der kosmischen Funktion symbolisiert.
Khmer-Naga-Buddha-Bilder gehören zu den markantesten und kraftvollsten Ausdrucksformen der kambodschanischen buddhistischen Kunst und verbinden die ältere Hindu-Khmer-Schlangensymbolik mit der heiteren Figur des Buddha.
In einem einzigen Bild rufen sie tiefen Schutz, kosmische Kraft und die Widerstandsfähigkeit des Dharma hervor Kambodschas turbulente Geschichte.
Ganesha-Statuen in Angkor Wat sind seltene, aber eindrucksvolle Zeugen dafür, wie Khmer-Künstler die indische Hindu-Ikonographie in eine größere, auf Vishnu ausgerichtete Tempellandschaft aufgriffen und lokalisierten.
Sie beleuchten die Verbreitung der Ganesha-Verehrung in Kambodscha Von den frühen indianisierten Königreichen über den Höhepunkt des Khmer-Reiches bis hin zu den heutigen Gesprächen über das Erbe.
Die religiösen Ambitionen der Khmer-Könige, insbesondere von Suryavarman II., waren der direkte Auslöser für die enorme Größe, den kosmischen Grundriss und das außergewöhnliche Dekorationsprogramm von Angkor Wat.
Der Tempel war sowohl als göttliche Residenz als auch als königliches Grabdenkmal konzipiert, daher musste seine Größe dem Wunsch des Königs entsprechen, seine religiöse Hingabe zu verkörpern und zu verewigen.
Viergesichtige Bilder von Avalokitesvara in der Khmer-Kunst sind bedeutsam, weil sie universelles, allseitiges Mitgefühl veranschaulichen und gleichzeitig königliche Macht und Schutz über das Khmer-Königreich verkörpern.
Sie verbinden Mahayana-Bodhisattva-Symbolik mit lokalen Vorstellungen vom Gottkönig und Brahma-ähnlichen viergesichtigen Gottheiten und machen sie zu einem einzigartigen Khmer-Ausdruck der Präsenz von Avalokiteshvara.