Neuesten Nachrichten - Meditation
Die Ablehnung einer ewigen Seele im Buddhismus verschiebt die Meditation weg von der Entdeckung einer festen inneren Essenz und hin zur Betrachtung der Erfahrung als dynamischen, unpersönlichen Prozess.
Diese Nicht-Selbst-Sicht (anattā) verändert die Art und Weise, wie Meditierende mit Gedanken, Emotionen, dem Körper und sogar der Erleuchtung selbst umgehen.
Der Meditationsbuddha fungiert sowohl als spiritueller Führer als auch als bleibendes Kunstwerk und lädt...
Der Khmer-Meditationsbuddha ist ein bleibendes Zeugnis dafür Kambodschas reiches spirituelles und künstlerisches Erbe.
Durch seine anmutige Haltung, sein friedliches Auftreten und seine symbolische Kraft verkörpert es den Kern der buddhistischen Meditationspraxis und die Hingabe des Khmer-Reiches an die Erleuchtung.
Der Meditationsbuddha ist viel mehr als eine dekorative Figur: Er ist eine kraftvolle Einladung zur Reise nach innen, eine Erinnerung an die Erleuchtung Buddhas und ein universelles Symbol für Gelassenheit und Bewusstsein.
Ob man es als religiösen Mittelpunkt, als Lehrmittel oder als Quelle des Trostes zu Hause betrachtet, sein Bild weckt bei Millionen von Menschen auf der ganzen Welt weiterhin Achtsamkeit, Mitgefühl und Hoffnung.
Die Erleuchtung des Buddha bestätigte die Meditation als das Herzstück der buddhistischen Spiritualität.
Sein persönliches Beispiel und seine Lehren etablierten die Meditation als wichtigstes Mittel zum Erwachen und führten die Praktizierenden zu Einsicht, Frieden und Mitgefühl – sowohl historisch als auch in der heutigen Welt.
Entdecken Sie verschiedene Meditationsstile – wie Mantra-Wiederholung, geführte Visualisierung oder achtsames Atmen – und finden Sie heraus, was Sie am meisten anspricht.
Meditation ist eine persönliche Reise; Flexibilität hilft dabei, das Interesse aufrechtzuerhalten und herauszufinden, was Ihr Wohlbefinden am besten unterstützt.
Buddhas mitfühlende Vision ist nicht nur spiritueller Idealismus, sondern ein pragmatischer Plan zur Förderung der sozialen Harmonie.
Indem sie Mitgefühl in Gedanken, Worten und Taten verkörpern, ebnen Einzelpersonen und Gesellschaften den Weg für friedlichere, gerechtere und blühendere Gemeinschaften heute und in der Zukunft.